Neu: Frühzeitige Branderkennung mit Thermalkameras
Thermalkameras bieten einen hervorragenden Brandschutz, weil sie Gefahrensituationen bereits vor der eigentlichen Brandentstehung erkennen können.
Sehen Sie sich hierzu gerne unser folgendes, kurzes Video an, welches die Funktionsweise beschreibt.
Warum thermische Brandfrüherkennung?
Ein Brand entsteht selten plötzlich – er kündigt sich meist durch einen Temperaturanstieg an.
Genau hier setzen Thermalkameras an: Sie erkennen Gefahrensituationen, bevor auch nur ein einziger Rauchpartikel entsteht.
Selbst in großen Hallen, bei Hitze, Staub oder Dunkelheit bleibt die Überwachung zuverlässig.
Durch die extrem frühe Detektion können Brände verhindert und Stillstände, Sachschäden und Produktionsausfälle deutlich reduziert werden.
So funktioniert eine Brandfrüherkennung mit Thermalkameras
Die thermische Brandfrüherkennung basiert darauf, dass jeder Pixel der Thermalkamera die Temperatur misst und bereits kleinste Temperaturanstiege erkannt werden können, noch bevor sichtbarer Rauch oder Flammen entstehen.
Dank hoher räumlicher und thermischer Auflösung und moderner Software können auch große Hallen, Außenlager oder Industrieumgebungen effektiv überwacht werden, selbst bei Staub, Rauch, Dunkelheit oder hohen Temperaturen.

Vorteile einer frühzeitigen Branderkennung mit Thermalkameras
Der größte Vorteil liegt in der Brandfrüherkennung. Eine Brandmeldeanlage erkennt den Brand erst, wenn genügend Rauch an der Decke ankommt. Das ist meistens erst der Fall, wenn es schon lange brennt und der Schaden bereits groß ist.
Durch die einwandfreie Temperaturerkennung unserer Thermalkameras kann der Brand bereits vor dem Ausbruch erkannt werden.
Dabei kann es sich um außergewöhnliche Erscheinungen handeln, die normalerweise nicht vorkommen. So besteht die Möglichkeit, dass es deutlich geringere Brandschäden gibt oder der Brand noch verhindert werden kann.
Unsere erfahrenen Sicherheitsexperten passen die Überwachungssituation bei der Einrichtung des Systems individuell auf Ihr Gebäude an. So kann zum Beispiel ein Kaminofen im Bildbereich ausgegrenzt werden, um Fehlalarme zu vermeiden.
Ein weiterer Vorteil von Thermalkameras: Rauchmelder sollten nicht höher als 6m an der Decke positioniert werden, um die volle Leistung zu erbringen und so zuverlässig zu funktionieren. Entsprechend müssen Rauchmelder in Produktionshallen meist aufwendig von der Decke abgehangen werden, weil die Raumhöhe teilweise bis zu 10m beträgt. Dieses Problem gibt es mit der Thermalkamera nicht.
Zudem ist der Überwachungsbereich einer Thermalkamera viel größer als ein Rauchmelder. Bei Livetests konnten wir in 50m Entfernung immer noch auf den Grad genau die Temperatur messen und erkennen. Dies bedeutet für Sie mehr Sicherheit.
Aufschaltungen zur Notrufleitstelle sind möglich.
Unsere Systeme können übrigens mit Rauchmeldern kombiniert werden (z.B.: Thermalüberwachung in der Produktion und Rauchmelder im Büro).




Hier sehen Sie beispielhaft zwei Darstellungen:
Foto 1: Die Temperaturanzeige zeigt keine Auffälligkeiten, hier ist alles in Ordnung.
Foto 2: Zu Demonstrationszwecken wurde eine Thermalheizung eingeschaltet.
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